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15.11.2017

Besuch bei EEW

Pfarrkonferenz des Wittgensteiner Kirchenkreises tagte im Erndtebrücker Eisenwerk


EEW-Geschäftsführer Christoph Schorge und Marketing-Leiterin Melissa Saßmannshausen stellten sich jetzt mit der gut behelmten Wittgensteiner Pfarrkonferenz zum Gruppenbild beim Erndtebrücker Eisenwerk auf.

Etwa einmal im Monat kommen die Pfarrerinnen und Pfarrer des Wittgensteiner Kirchenkreises mittwochmorgens zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Man tauscht bei der Pfarrkonferenz Gedanken zum Predigttext des darauffolgenden Sonntags aus und spricht über die anstehenden Dinge in dem großflächigen Kirchenkreis, der von Eslohe bis Elkeringhausen, Elsoff und Erndtebrück reicht. Und man beschäftigt sich in dieser ungestörten, konzentrierten Atmosphäre immer wieder mit unterschiedlichsten Themen, die mal einen genaueren Blick drauf wert sind.

Üblicherweise passiert das Ganze im Berleburger Haus der Kirche an der Schloßstraße. Jetzt war ein knappes Dutzend der Seelsorger im Wittgensteiner Kirchenkreis nach Erndtebrück gekommen. Diesmal schaute sich die Pfarrkonferenz das Erndtebrücker Eisenwerk (EEW) an. Begrüßt wurden die Gäste von EEW-Geschäftsführer Christoph Schorge und Marketing-Leiterin Melissa Saßmannshausen. Die Pfarrerinnen und Pfarrer bekamen einen Abriss der Geschichte des traditionsreichen Familienunternehmens, hörten viel von dem international tätigen Global Player mit einem klaren Sinn für seine soziale Verantwortung, erfuhren von den Beschwernissen eines relativ verkehrsfernen Unternehmens, aber auch von den Standortvorteilen, die die Eisenwerke zum Beispiel in dem starken, vernetzten und zusammenhaltenden Mikrokosmos von Wittgenstein und Siegerland sehen. Auch in der Produktionshalle waren die Besucher unterwegs, hier gab es von Betriebs- und Produktionsleiter Matthias Beitzel Einblicke in die konkreten Arbeitsabläufe.

Beim anschließenden neuerlichen Gespräch der Pfarrerschaft mit Christoph Schorge und Melissa Saßmannshausen ging es dann ganz konkret um die Frage, was die evangelische Kirche in Wittgenstein für ein Unternehmen wie die Eisenwerke tun könne. Einige wenige Stichworte waren dabei Kindergartenplätze, der Dialog über Werte sowie diakonische Angebote. Beeindruckt nahmen die Pfarrerinnen und Pfarrer spannende Einsichten mit nach Hause und in ihren Arbeitsalltag.