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24.02.2018
Von: Jens Gesper

„Flucht, Taufe und was dann?“

Wittgensteiner Mitarbeitenden- und Presbyter*innen-Tag am 24. Februar im Abenteuerdorf


Zum vergangenen Presbytertag im Wittgensteiner Kirchenkreis traf man sich noch im Laaspher Gemeindehaus (Foto), diesmal findet der Schulungstag für Mitarbeitende aus den Kirchengemeinden zum Thema „Flucht, Taufe und was dann?“ am 24. Februar im Abenteuerdorf in Wemlighausen statt.

Der Unterausschuss „Missionarische Dienste“ im Wittgensteiner Kirchenkreis lädt am Samstag, 24. Februar, zum Mitarbeitenden- und Presbyter*innen-Tag ins Abenteuerdorf Wittgenstein in Bad Berleburg-Wemlighausen, Am Wernsbach 1, ein. Pfarrerin Beate Heßler vom landeskirchlichen Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung in Dortmund thematisiert die immer wichtiger werdende Frage „Flucht, Taufe und was dann?“. Anders formuliert geht es um „Gemeinsam Kirche sein mit Geflüchteten und Migrant*innen“.

Beim Presbytertag werden Fragen rund um das Thema „Taufe“ angesprochen, es werden Materialien für mehrsprachige Glaubenskurse und Gebete vorgestellt und es gibt genügend Raum für den Austausch über eigene Erfahrungen im Gemeindealltag. Die Veranstaltung dauert von 10 bis 14 Uhr.

Der Unterausschuss-Vorsitzende Steffen Post braucht die Anmeldungen von Presbyteriums-Mitgliedern, Mitarbeitenden und allen Interessierten bis Donnerstag, 15. Februar, entweder per E-Mail an turipo(at)freenet.de oder mit dem Anmeldevordruck aus dem Faltblatt, das es in den Gemeindebüros im Kirchenkreis gibt und dann an Pfarrer Steffen Post, Bad Laasphe, Max-Präger-Weg 10 geschickt wird.

Hier gibt es das Faltblatt.