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29.09.2019
Von: Jens Gesper

Über Tellerand hinausschauen

Raumländer Young Ambassadors gestalteten Gottesdienst in Sassenhausen


Die Young Ambassadors der siebten Austausch-Generation aus der Raumländer Kirchengemeinde berichteten jetzt beim Gottesdienst in der Sassenhäuser Kapelle von ihrem USA-Besuch im vergangenen Sommer: Melina Grebe, Nele Förster, Jost Müsse, Leonie Böttger und Sophie Saßmannshausen (von links).

Weil das Interesse aus den übrigen Kirchengemeinden am Wittgensteiner Amerika-Jugendaustausch-Programm, das von seinen Teilnehmern zwei Jahre lang schon Einiges an Disziplin und Engagement einfordert, nicht so groß war, konnte auch diesmal wieder die Raumländer Kirchengemeinde das größte Kontingent an Young Ambassadors - also: an Jungen Botschaftern - stellen: immerhin fünf.

Gemeinsam mit Pfarrerin Berit Nolting gestalteten Nele Förster und Sophie Saßmannshausen aus Berghausen, Melina Grebe aus Dotzlar, Leonie Böttger aus Sassenhausen und Jost Müsse aus Weidenhausen als Young Ambassadors der siebten Austausch-Generation jetzt einen Gottesdienst in der Sassenhäuser Kapelle. Mit dabei auch Thomas Grebe aus Weidenhausen, ein Young Ambassador der ersten Generation, die 1993 in Amerika war. Egal, ob die Erfahrungen über 25 Jahre als waren oder ganz frisch aus dem vergangenen Sommer, die lebendigen Berichte und viele Bilder machten klar, wie wichtig es ist, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Horizonte zu gewinnen und das Gespräch und den Spaß mit Menschen aus anderen Kulturen zu suchen.

Auch Berit Nolting nahm in ihrer Predigt diesen Gedanken auf. Gemeinsam mit den Austausch-Experten aus Selbsterfahrung machte sie den rund 100 Gottesdienst-Besuchern Lust auf den nächsten Sommer, wenn 2020 die amerikanischen Young Ambassadors Deutschland, den Wittgensteiner Kirchenkreis und natürlich auch die Raumländer Kirchengemeinde besuchen.